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Apfel-Gewürzkuchen.

9. Oktober 2020
Apfel-Gewürzkuchen | kuchengeschichten

Heyho zusammen! Bevor wir zum heutigen Rezept kommen (das da übrigens Apfel-Gewürzkuchen aka super schneller Apfelkuchen in der Springform lautet), DIE Blog-News der Woche: Habt ihr schon die neueste Blogerneuerung entdeckt? In der rechten Leiste (—>) könnt ihr jetzt die Top 6 kuchengeschichten-Rezepte der letzten Tage sehen!!! Das gibt sicher ein bisschen Back-Inspiration, wenn ihr auf der Suche nach Ideen seid. So, News-Meldung over und out. Weiter mit dem Rezept!

Eigentlich ist es ein Apfelkuchen für Faule – oh ja, dazu steh ich. Aber sowas von! Weil: Manchmal muss es einfach schnell gehen und unkompliziert sein. Natürlich trotzdem lecker. Lecker ist ja wohl selbstverständlich.

Apfel-Gewürzkuchen | kuchengeschichten

Der Apfel-Gewürzkuchen ist eine wunderschöne Mischung aus Sommer und Winter – fruchtig und gleichzeitig schön zimtig. So kann man sich ganz ideal auf den Herbst einstimmen und schon einen leichten Wintervorgeschmack bekommen. Sowas von perfekt für grau-verregnete Herbsttage!

Das geniale daran: außer den Standardzutaten (Mehl, Zucker, Butter, Ei) braucht man für diesen Kuchen höchstens noch weitere Zutaten mit Exotikgrad 0,00: Äpfel (die haben übrigens gerade Saison und sind SO lecker!), Zimt, gemahlenen Ingwer, gemahlene Muskatnuss. Wer das nicht eh schon zuhause hat, bekommt hier die ultimative Gelegenheit, sein Gewürzregal etwas auszubauen. Das ist Zeugs, das nie schaden kann.

Apfel-Gewürzkuchen | kuchengeschichten

Im Endeffekt werden also für diesen Apfel-Gewürzkuchen die Zutaten zusammengerührt und gebacken – taschakka, fertig!

Ok, eine minimale Schwierigkeit besteht vielleicht darin, den Teig in der Springform zu verstreichen – aber ehrlich, das als „Schwierigkeit“ zu bezeichnen, ist fast schon anmaßend. Der Teig ist ein wenig zäh, deshalb also am besten mit einem Teigschaber gleichmäßig in der Form verteilen.

Apfel-Gewürzkuchen | kuchengeschichten

Wem das Standardrezept noch nicht cool genug ist, für den habe ich hier noch eine super coole Topping-Idee: Den Teig mit einer Mischung aus 1,5 EL Zucker und 0,5 TL Zimt toppen. Zucker und Zimt dazu vermischen und vor dem Backen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Wenn der Apfel-Gewürzkuchen aus dem Ofen kommt, hat er eine lecker knusprige Zuckerschicht. Der Knaller, ich sag’s euch.

Das Allerwichtigste darf natürlich nicht vergessen werden: Dazu schmeckt geschlagene Sahne suuuper gut! Ehrlich, selbst mir – obwohl ich nicht der größte Schlagsahne-Fan bin.

Apfel-Gewürzkuchen | kuchengeschichten
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Apfel-Gewürzkuchen

Perfekt für die Zeit zwischen Sommer und Winter aka: Herbst. Fruchtig durch den Apfel, etwas winterlich durch die Gewürze. Ein echter Herbstgenuss.
Zubereitungszeit30 Min.
Gericht: Kaffeetrinken
Land & Region: Deutschland
Keyword: Apfelkuchen, Winter, Zimt
Autor: rebi

Zutaten

  • 35 gr Butter
  • 70 gr Sonnenblumenöl
  • 180 gr Zucker
  • 2 Eier
  • 320 gr Mehl
  • 0,5 TL Salz
  • 1,5 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 0,25 TL Ingwer gemahlen
  • 0,25 TL Muskatnuss gemahlen
  • 2 Äpfel mittelgroß

Anleitungen

  • Den Ofen auf 200°C O/U-Hitze vorheizen. Eine Springform (26 cm Durchmesser) gut fetten.
    35 – 40 Minuten
    Springform (26 cm)
  • Butter, Öl und Zucker mit dem Handrührgerät ordentlich cremig schlagen. Die Eier einzeln dazugeben und gut unterrühren.
  • Mehl mit Salz, Backpulver und Gewürzen vermischen und kurz unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren. Gerade so lange, bis alles vermischt ist.
  • Die Äpfel schälen und in etwa 1 cm x 1 cm große Würfel schneiden. Die Apfelwürfel unter den Teig heben.
  • Den Teig in die gefettete Form geben. Da er etwas zäh wirkt, sollte er so gut wie möglich gleichmäßig verteilt werden. Nach gusto mit Zimt-Zucker bestreuen (siehe Anmerkungen) und auf der mittleren Schiene 35 – 40 Minuten backen.
  • Abkühlen lassen und mit Schlagsahne servieren!

Notizen

  • wer dem Ganzen die Krone aufsetzen will, verteilt auf dem Teig, bevor er in den Ofen geschoben wird, noch 1,5 EL Zucker vermischt mit 0,5 TL Zimt. Das ergibt eine leichte Zucker-Zimt-Kruste, die einfach hervorragend schmeckt.
  • Beim Servieren darf geschlagene Sahne natürlich nicht fehlen!
  • Der Kuchen hält sich (kühl und dunkel) ganz problemlos einige Tage.

Habt viel Spaß beim Backen! Auf in’s Herbstwochenende und: tschakka! 🙂

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