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Zimtiger Apfel-Zimt-Kuchen.

18. Oktober 2019
Apfel-Zimt-Kuchen | kuchengeschichten

Hallöchen Popöchen! Heute gibt es Apfel-Zimt-Kuchen! Warum? Na weil ich im Moment einfach nicht genug von knackfrischen, süß-säuerlichen Äpfeln kriegen kann. (Außerdem ist Zimt der Knüller.) Wem geht es ähnlich? Bitte melden!

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Ich mag die Äpfel gerade so dolle, dass ich immer, wenn ich am Markt vor dem Apfelstand stehe, mich zusammenreißen muss um nicht alle, sondern nur ein paar Äpfel zu kaufen. So… 2 kg „ein paar Äpfel“ zum Beispiel. Dabei ist es jedes Mal, echt jetzt: jedes Mal, so, dass ich die Äpfel sehe und eiiiigentlich gar keine richtige Lust auf Äpfel habe. Irgendwie macht mich der Käsestand jedes Mal spontan deutlich mehr an. Aber! Dann erinnere ich mich wieder daran, wie lecker die knackfrisch-süß-säuerlichen Äpfel sind, und dann muss ich mich stark unter Kontrolle halten, um den Stand nicht leer zu kaufen.

Apfel-Zimt-Kuchen | kuchengeschichten
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Jetzt aber genug von meinen persönlichen Apfelproblemen. Dieser Post sollte eigentlich dazu da sein, meine Apfelliebe an euch weiterzugeben, und zwar in Form eines Apfel-Zimt-Kuchens.

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Dieser Apfel-Zimt-Kuchen hat all die Eigenschaften die ein Kuchen braucht, um als „für jeden Tag geeignet“ eingestuft zu werden:

  • Er ist schnell zubereitet
  • Er benötigt wenige Utensilien (=weniger Abwasch!)
  • Man benötigt noch nicht mal ein Handrührgerät (Holzlöffel tuts auch)
  • Die meisten Zutaten sind häufig sowieso schon in einer Küche vorhanden
  • Er muss nur kurz auskühlen und ist dann direkt essbereit
  • Er schmeckt zum Kaffee und als Nachtisch
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Überzeugt? Oder auch nicht? Völlig egal, nachbacken solltet ihr dieses süße Küchelchen auf jeden Fall!

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Apfel-Zimt-Kuchen

Gericht: Kaffeetrinken
Land & Region: Deutschland
Keyword: Herbst, Zimt
Portionen: 12 Stücke
Autor: rebi

Zutaten

Teig

  • 210 gr Mehl 630er Dinkelmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 0,5 TL Natron
  • 150 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Äpfel geschält und in grobe Stücke geschnitten
  • 2 Eier
  • 120 ml Öl
  • 120 gr Naturjoghurt

Zimttopping

  • 50 gr Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 20 gr Butter

Zuckerguss

  • 30 gr Puderzucker
  • 1 EL Milch

Anleitungen

  • Ofen auf 180°C O/U-Hitze vorheizen und eine Springform ordentlich einfetten. Wer Lust hat und auf Nummer sichergehen möchte, legt den Boden der Form auch noch mit Backpapier aus.
  • In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver, Natron, Zucker, Vanillezucker und Äpfel vermischen.
  • In einer separaten Schüssel Eier, Öl und Naturjoghurt verrühren, bis die Eier verquirlt sind. Die Mischung zur Mehl-Zucker-Apfel-Mischunge geben und mit einem Holzlöffel nur gerade so lange verrühren, bis eine einheitliche Masse entstanden ist. In die Springform geben.
  • Für das Zimttopping die Zutaten vermischen, bis eine krümelige Masse entsteht. Die Krümel wild auf dem Kuchen verteilen und die Form auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben.
  • Den Kuchen 30 – 35 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen 🙂
  • Kuchen komplett auskühlen lassen und mit dem Guss (Milch und Puderzucker verrühren) überziehen.

Notizen

  • 2 Äpfel entsprechen ungefähr 250 gr
  • Anstatt des 630er Dinkelmehls kannst du natürlich auch z. B. 405er Weizenmehl benutzen
  • Das Öl sollte ein recht neutrales Öl, wie z. B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl, sein
  • Das Rezept stammt im Original von sweetestmenu.com

Habt ein tolles Wochenende!

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Saftiger Apfelkuchen mit knusprigen Zimtflecken und süßem Zuckerguss. Perfekt für die Apfelsaison und als Herbsteinstimmung. | kuchengeschichten

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